daniel steudel

Bass

Als "Crazy Bass-Player" experimentiert Daniel mit Effekten und Bässen und verleiht den unterschiedlichen Stilrichtungen, die REPLAY bedient, den passenden Sound. Ob Funk, Reggae, Pop oder Rock - eine Prise Steudelsche Extravaganz klingt und schwingt sich durch die Songs, ohne dominant zu wirken.


Wie kam Daniel zur Musik?


Begonnen hat alles 1984 mit einer Orgel. Daniel hat es zwar versucht, aber das Fußmanual war nie sein Freund. Deshalb switcht er im Firmunterricht zum Keyboard und tritt 1990 seiner ersten Band bei, die den dazugehörigen Gottesdienst begleiten sollte. Kleine Auftritte folgten auf Dorffesten mit Oldies. Während dieser Zeit gefiel Daniel das Instrument Bass immer besser, sodass er von dort an auf Bass umsteigt und bis heute sein Instrument mitreißend und innig liebt.

 

In den 90er ist Bass-Spielen Daniels Hobby Nummer 1. Nach Auflösung der ersten Band findet man Daniel auf verschiedenen Jam Sessions wieder sowie auch als festes Mitglied oder Gast-Spieler in verschiedenen Bands. Etliche Konzerte spielt er, u.a. wirkt er auch in einer Vorgruppe von "Jule Neigel und Band" mit.

 

Ende der 90er Jahre hängt Daniel den Bass für ein knappes Jahrzehnt an den Nagel, um sich seiner Ausbildung und dem Informatik-Studium zu widmen. 2008 hat er wieder den Kopf frei für die Musik und gründet die Coverband "Loose Gravel". Als sei eine Band nicht genug, gibt Daniel 2013 noch als Lehrer in der Musikschule "Slap Stick" Bass-Unterricht.

 

2016 stößt Daniel zu "Translang", seit 2019 ist er bei REPLAY im Einsatz.